Netzwerk-veranstaltung

Die völkische Anastasia-Bewegung in Prignitz-Ruppin. Aufklärung, Vernetzung und Handlungsoptionen als Gegenmaßnahmen

Bewegungen wie die Solidarische Landwirtschaft, die Permakulturinitiative oder die Ernährungsräte sind gezwungen, sich klar abzugrenzen von Bewegungen wie der völkischen Anastasia-Bewegung, die zwar einerseits nachhaltige, ökologische Prozesse fördern, aber andererseits auch rassistische Positionen in den Diskurs und diese Milieus einbringen wollen. Im Ganztagsseminar setzten sich die ausgewiesenen Expert*innen Andrea Röpke und Andreas Speit damit auseinander, wie diese Gruppierung identifiziert werden kann und welche Gegenmaßnahmen der Zivilgesellschaft, aber auch kommunalen Verwaltungen und Schulen möglich sind, um Bevölkerung zu sensibilisieren und aufzuklären.

Das Projekt wurde gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Brandenburg.